Hasel Beim „Only Kuhhh“ sangen alle mit

Hasel - Generalversammlung und anschließend Kabarett mit Bert Kohl aus Staufen – das hatte der Frauenverein am vergangenen Freitag auf der Tagesordnung.

Zunächst gab es eine kurze Generalversammlung. Bei der Begrüßung freute sich die erste Vorsitzende Isolde Chipman besonders über die Mitglieder, die von auswärts gekommen waren, von Schopfheim und Wehr.

Diese Gemeinschaft zieht die Beiträge noch nicht per Lastschrift ein, sondern jeder gibt den Beitrag persönlich. Ob sich dies ändern soll, war eine Frage bei der Versammlung. Die Mehrheit der Anwesenden war für einen Lastschrifteinzug. Der Vorstand will darüber noch beraten. Auch die Datenschutzverordnung wurde angesprochen. So bekam jede Frau ein Schreiben, auf dem die Daten, die weitergegeben werden dürfen, eingetragen werden.

Rückblick

Birgit Raimann gab einen Überblick über das vergangene Jahr. Es wurden die Altersjubilare, also diejenigen über 80 Jahre, besucht, der Weltgebetstag der Frauen wurde gestaltet, es wurde für die Diakonie gesammelt, es gab einen Ausflug zur Landesgartenschau nach Lahr und vieles mehr. Rosi Jost, die mehr als elf Jahre das Plauderstündchen mitorganisiert und -gestaltet hat, gibt diesen Dienst nun auf.

Dank

Isolde Chipman würdigte die wunderbaren Dekorationen von Rosi Jost und bedankte sich herzlich für ihren Einsatz. Pfarrer Clemens Ickelheimer bedankte sich ebenfalls bei den Frauen für all ihr Tun, auch für ihr „Mittragen der Kirche“, denn es sei ihm aufgefallen, dass es sich vor allem um Frauen handele, die in den Gottesdiensten zu sehen seien und somit mitbeten.

Kabarett

Nach einem Abendessen begann der Zeichner von Karikaturen und Cartoons, Bert Kohl, der auch Bänkelsänger ist, mit seinem Programm, und in der Pause gab es Kaffee und Kuchen. Zunächst stellte Kohl die Kuh Lisbeth und das Schwein Willibald vor, mit allem, was diese erleben. Es blieb dabei kein Auge trocken, die Lachmuskeln wurden strapaziert. Immer wieder wurden kleine Lieder wie „Only Kuhhh“ (von „Only You“) oder „Es gibt Millionen von Kühen…“ gesungen. In den Liedern ging es zum Teil politisch zu, ob nun der Ökostrom von Schönau angesprochen wurde oder der Kunstschnee auf dem Feldberg. Bei den Bänkelliedern hieß es dann unter anderem „Gudula, komm bald wieder, bald wieder nach Haus…“.

Zum Schluss gab es ein Quiz, bei dem Personen erraten werden sollten, die als Karikatur dargestellt waren. Unter anderem waren hier dabei: Jogi Löw, Erwin Teufel, Arnold Schwarzenegger und Angela Merkel.

Mitglieder: 192

Ansprechpartnerin: erste Vorsitzende Isolde Chipman, Tel. 07762 / 4722.

Sie möchten alle Nachrichten aus Ihrer Gemeinde lesen?
Dann testen Sie unser ePaper – 3 Wochen völlig gratis und unverbindlich! Klicken Sie HIER.

Newsticker

blank

Umfrage

100 Jahre Achtstundentag

Wie stehen Sie zur schwarzen Null und der Schuldenbremse im Bundeshaushalt. Sollte diese gelockert werden, wenn es um Investitionen in Bildung und Umweltschutz geht?

Ergebnis anzeigen
loading