Hasel Umzug setzt neue Maßstäbe

Hasel -  Trotz mal stürmischem, regnerischem und dann auch mal sonnigem Wetter fanden sich rund 50 Gruppen mit über 1000 Teilnehmern im Erdmannsdorf ein. Dass witterungsbedingt neun gemeldete Formationen absagten und die Zuschauerresonanz nicht das Niveau der Vorjahre erreichte, sei nicht verwunderlich, so Rainer Hartl vom Hasler Buurefasnachtsverein. Trotzdem hatte der Umzug, was die Groöße betrifft, neue Maßstäbe gesetzt.

Der Buurefasnachtssonntag begann in Hasel bereits am späten Vormittag, als auf dem Dorfplatz die Buden und Stände im Narrendorf öffneten. Als sich der Umzug dann pünktlich um 14.11 Uhr beim Sportheim in Bewegung setzte, wiesen die Zuschauerreihen an den Straßen zwar die eine oder andere Lücke auf. Die, die da waren, schunkelten mit und erwiderten die närrischen Schlachtrufe.

Das Bild, das die Umzugsteilnehmer boten, war farbenprächtig und einmal mehr ein Spiegelbild der Buurefasnacht. Die Farbtupfer setzten unter anderem Gruppierungen aus dem Kandertal, dem Markgräflerland, dem Freiburger Raum, der Ortenau und Donaueschingen. Vorneweg marschierte, das hat Tradition, der Musikverein Hasel. Dahinter folgten die Höhli-Teufel, Fell-Dämonen und Mühle-Häxe, denen unter anderem Hexenfiguren und Wagen folgten. Guggemusiken sorgten dazu für den klangvollen Rahmen. Die Mädchen und Jungen, die am Straßenrand auf Süßigkeiten warteten, kamen nicht zu kurz.

Nach dem Umzug vergnügten sich Akteure und Zuschauer im „Narrendorf“ oder an den Ständen entlang der Umzugsstrecke.

Weitere Informationen: Montag, 11. März: 11 Uhr Heringsessen, 14.11 Uhr Kinderumzug.

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