Rheinfelden Emphatisch und stark engagiert

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OB Klaus Eberhardt (rechts) gratulierte Frank-Michael Littwin zum Dienstjubiläum. Foto: zVg/Stadt Rheinfelden

Rheinfelden. Frank-Michael Littwin, der seit zehn Jahren das Rheinfelder Bürgerbüro leitet und Ende 2019 zum hauptamtlichen Ortsvorsteher von Herten bestellt wurde, feiert in diesen Tagen sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Ein Jubiläum, auf das er nicht ohne Stolz zurückblickt, und eine Berufswahl, die er auch heute noch so treffen würde, wie der Jubilar verrät.

Vom „Bähnler“ zum künftigen Bürgermeister

Der 50-Jährige, der ursprünglich aus Neustrelitz stammt, machte nach der Schule zunächst bei der Deutschen Reichsbahn eine Ausbildung zum Facharbeiter für den Eisenbahnbetrieb. 1992 wechselte er zur Deutschen Bundesbahn und damit ins Dreiländereck. Während seines Zivildienstes bei der Evangelischen Diakoniestation entdeckte Littwin sein „Faible“ für Organisations- und Verwaltungsaufgaben. Es folgte die Ausbildung zum Beamten für den mittleren nicht-technischen Verwaltungsdienst bei der Stadt Weil am Rhein. Sein Verwaltungs-Werdegang führte ihn in den verschiedensten Funktionen vom Landratsamt Lörrach über die Stadtverwaltungen Kandern und Lörrach schlussendlich nach Rheinfelden. Dort übernahm er vor zehn Jahren das Bürgerbüro, das er – so Oberbürgermeister Klaus Eberhardt – mit sehr viel Engagement und Empathie sowohl für die Bevölkerung als auch die Mitarbeiter führte.

„Als wir vor drei Jahren auf der Suche nach einem hauptamtlichen Ortsvorsteher für Herten waren, fiel unsere Wahl sehr schnell auf Herrn Littwin“, erinnert sich das Stadtoberhaupt. Es freue ihn persönlich sehr, dass dieser mit seiner Wahl zum Bürgermeister von Hasel seinen beruflichen Werdegang konsequent und erfolgreich fortsetze.

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