Rheinfelden Gleich Sieben würden Karrer gern beerben

Von Ulf Körbs

Rheinfelden. Sieben Bewerbungen für das Amt des Bürgermeisters liegen der Rheinfelder Stadtverwaltung vor, wie die zuständige Abteilungsleiterin Angelika Walliser unserer Zeitung bestätigte. Namen wollte sie wegen des Persönlichkeitsschutzesaber keine nennen.

Kurios dabei ist die Zahl der Kandidaten, die entweder Mitglied der CDU sind oder ihr nahestehend: Neben der für die Union im Kreistags sitzende Diana Stöcker (wir berichteten) haben auch die Rheinfelder Rechtsanwältin Christine Trautwein und der CDU-Stadtrat Dieter Wild ihren Hut in den Ring geworfen, wie zu erfahren war.

„Das ist eine komfortable, aber schwierige Situation“, kommentiert CDU-Fraktionsvorsitzender Paul Renz die Lage im Gespräch mit unserer Zeitung und fährt fort: „Unser erstes Ziel ist und bleibt, den Bürgermeister zu stellen.“ Jetzt gelte es, die Vorstellungen im Gemeinderat auszuloten und Gespräche mit den anderen Fraktionen zu führen.

Am kommenden Mittwoch wird die Auswahlkommission des Gemeinderats zusammentreten, um eine Vorauswahl zu treffen. Man will höchstens vier bis fünf Bewerber zur nichtöffentlicher Vorstellung am 7. Mai im Gemeinderat einladen. Die Wahl des „Ersten Beigeordneten“, so die offizielle Stellenbezeichnung, soll dann am 21. Mai in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung stattfinden. Dienstantritt des neuen Bürgermeisters oder der Bürgermeisterin wäre der 1. August.

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