Rheinfelden Guggefestival trotzt dem Regen

Heinz Vollmar
Laut, fröhlich und bunt: Der Regen konnte dem Guggefestival am Freitag nichts anhaben. Foto: Heinz Vollmar

Mit dem 20. Guggefestival der Rheinfelder Ohräquäler und Gassemoggis erlebte die „fünfte Jahreszeit“ in der Löwenstadt am Freitag trotz Schmuddelwetters einen weiteren Höhepunkt.

Entsprechend groß war der Zuspruch vieler Fasnächtler, die sich bereits Stunden vor Beginn des Guggefestivals im kleinen Narrendorf im Kastanienpark versammelt hatten, um sich auf das Schrägtöner-Spektakel einzustimmen.

Dafür sorgten vor allem die Verpflegungsstände der Höllhooge-Brut, der Gassemoggis, der Harlekins sowie der Ohräquäler. Mit einem weiteren Stand war auch der Förderverein der Hans-Thoma-Schule vertreten, um die vielen Festivalbesucher zu verpflegen.

Für die musikalischen Höhepunkte sorgten insgesamt 13 Guggemusiken, darunter auch die Grüttgrabe-Geischter aus der Schweizer Schwesterstadt, die gleich zu Beginn ein ohrenbetäubendes Tohuwabohu veranstalteten.

Den weiteren musikalischen Auftakt gestalteten indes traditionell die Guggemusiker der Rheinfelder Maximalen-Clique, die sogleich mit einem Geburtstagsständchen für die sechsjährige Lou Kirstein aufwarteten. Das Mädchen freute sich darüber sehr, sodass auch das Publikum ins „Happy Birthday“-Lied einstimmte.

Erstmals mit von der Partie war beim Guggefestival der Ohräquäler und der Gassemoggis die Formation Geifersepp aus Brombach, die das Repertoire schräg-schön ergänzte.

Neben den Gruppen, die sich und ihre Musik präsentierten, zeigten auch einzelne Vertreter weiterer Formationen von aus nah und fern Präsenz, so auch Vertreter von „Plan B“ aus der schweizerischen Nachbarschaft. Sie erlebten mit dem Guggefestival der Ohräquäler und der Gassemoggis ein Festival nach Maß bei dem trotz widriger Wetterverhältnisse ausgelassene Fasnachtsfreude und die Freude am Feiern im Mittelpunkt standen.

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