Rheinfelden Projekt „Jamusa“: Jam-Session im Jugendhaus

 Foto: zVg

Rheinfelden - Fünf musikbegeisterte junge Menschen haben die Corona-Pause dazu genutzt, um mit Unterstützung des städtischen Jugendreferats eine neue Veranstaltungsreihe auf die Beine zu stellen.

Der Startschuss fällt am Samstag, 31. Juli. Dann findet von 19 bis 23 Uhr die erste Jam-Session im Jugendhaus statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Jamusa“, wie die jungen Leute ihr Projekt getauft haben, richtet sich an musikinteressierte junge Menschen (ab zwölf Jahren) und soll in regelmäßigen Abständen im Jugendhaus stattfinden. Die Veranstaltungsreihe bietet Musikern und Musikinteressierten eine Plattform, um gemeinsam Musik zu spielen, sich gegenseitig zu inspirieren, voneinander zu lernen, ins Gespräch zu kommen oder einfach nur Musik genießen zu können.

„Wir stellen das Schlagzeug und das Gesangmikrofon. Alle anderen Instrumente müssen die Teilnehmer selbst mitbringen“, erläutert Jugendreferentin Stefanie Behringer, die das Projekt von Beginn an unterstützt hat. Sie findet die Idee des zwanglosen Zusammentreffens und das gemeinsame Musikmachen aus dem Stegreif unheimlich spannend.

Corona-Hinweis: Es ist keine Anmeldung erforderlich, eine Kontakt-Nachverfolgung wird gewährleistet. Bei der Veranstaltung gilt Maskenpflicht, auch auf der Bühne (Ausnahme Gesang oder Blasinstrument). Es gibt feste Sitzplätze für die Zuhörer. Unser Foto zeigt (von links) Moritz Pils, Ellen Kuhn und Philip Felber. Sie gehören zu den Initiatoren der Jam-Session.

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