Schliengen Stehender Applaus für Musikverein

SB-Import-Eidos
Umjubelter Auftritt: Der Musikverein Eggenertal begeisterte seine Zuhörer in der ausverkauften Blauenhalle in Obereggenen. Foto: Gaby Wangler

Schliengen-Obereggenen. Mit einem besonderen Programm überraschte der Musikverein Eggenertal die Besucher seines Jahreskonzerts in der ausverkauften Blauenhalle. Die Veranstaltung war eingebettet in das Projekt „Musik schwingt über Grenzen“ des Markgräfler Musikverbands.

Musikalisch eröffnet wurde der Abend vom Jugendorchester (Joe) unter der Leitung von Jennifer Krause. An den Auftritt schloss sich das Konzert des Musikvereins Eggenertal an, der unter der Leitung von Dirigent Thomas Moritz die Gäste mit „Ode an die Freude“ begrüßte.

Katrin Rufer führte mit Witz und Charme durch den Abend. Unterstützt wurde sie von einigen Musikern, die mit kleinen Showeinlagen den unterhaltsamen Abend abrundeten.

Auch drei Gastmusiker wirkten beim Konzert mit. Wolfgang Bolanz entführte die Gäste zusammen mit dem Musikverein mit seinem Akkordeon nach Paris („Paris Montmartre“). Rebecca Deiss überzeugte mit ihrem Gesang bei „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical Elisabeth, und Erich Feißt rockte mit seiner E-Gitarre zu „Coldplay on Stage“.

Beethovens 250. Geburtstag, der bereits 2020 stattfand, wurde geehrt mit „Symphony #5 Finale“.

Die beiden Flötistinnen Monika Brunner und Silke Propfe brillierten bei ihrem Solo „Twinkling Flutes“. Ein Marsch durfte auch nicht fehlen („Die Sonne geht auf“). Nach Stockholm reiste der Musikverein musikalisch zum „Stockholm Waterfestival“, und „Andreas Gabalier in Concert“ rundete das Programm ab.

Nach anhaltendem Applaus und Standing Ovations spielte der Musikverein den Siegertitel vom vergangenen Jahreskonzert: „Highland Cathedral“. Es folgte zum Abschluss noch einmal „Ode an die Freude“, diesmal zusammen mit allen Solisten des Abends.

Umfrage

Anteilnahme in London

Die Briten lieben ihr Königshaus, wie die Trauerfeierlichkeiten für Queen Elizabeth II. gezeigt haben. Von unseren Lesern wollen wir in dieser Woche wissen, ob sie sich eine parlamentarische Monarchie auch für Deutschland vorstellen könnten.  

Ergebnis anzeigen
loading