Schopfheim / Feldberg - Mark Leimgruber hat bei der Bürgermeisterwahl in Feldberg 30,87 Prozent der Stimmen erhalten und damit als zweitbester Kandidat von sechs Bewerbern abgeschnitten.

Eine Entscheidung gab es gestern indes nicht - der CDU-Stadtrat kündigte aber an, beim zweiten Wahlgang am 27. Januar wieder antreten zu wollen. „Das bin ich mir und den Wählern angesichts dieses Ergebnisses schuldig“, sagte Mark Leimgruber gestern Abend. Es habe eine große Zahl an Nichtwählern gegeben, die er in den kommenden zwei Wochen noch mobilisieren wolle.

Leimgruber musste sich am Sonntag nur Johannes Albrecht geschlagen geben, der 48,75 Prozent einheimste. Tanja Steinebrunner, Bürgermeisterin von Fröhnd, erhielt 18,79 Prozent und landete damit auf Platz drei. Bis Redaktionsschluss war noch nicht klar, ob sie sich in zwei Wochen nochmals als Kandidatin zur Verfügung stellt.