Sportmix Hohe Hürden vor der Brust

Gefordert werden der Luke Pither und der EHC Freiburg an diesem Wochenende. Foto: Archiv Foto: Die Oberbadische

Vor zwei hohen Hürden steht der DEL2-Klub EHC Freiburg an diesem Wochenende. Heute gastieren die Wölfe beim Tabellenvierten EC Bad Tölz, am kommenden Sonntag gastiert der Dritte EC Bad Nauheim ab 18.30 Uhr beim den Breisgauern.

Freiburg (nod). Bislang ist die Hauptrunde für die Freiburger durchaus erfolgreich verlaufen.Der EHCF präsentiert deutlich stärker als noch in der vergangenen Spieltag. So halten sich die Wölfe als aktueller Tabellensiebter schon seit vielen Wochen auf einem Titel-Playoff-Platz auf. Aktuell hat Freiburg zehn Punkte Vorsprung auf den ersten Playdownplatz.

Heute gehen die Südbadener beim EC Bad Tölz aufs Eis. Die Oberbayern spielen aktuell eine starke Saison.Allerdings mussten die Tölzer am vergangenen Wochenende mächtig Federn lassen, verloren das Derby gegen den Vorletzten Landshut mit 3:4 und zogen dann gegen die cleveren Bietigheim Steelers mit 0:5 den Kürzeren. Davor waren sie allerdings sechs Wochen lag ungeschlagen.

Noch einen Rang besser als Bad Tölz ist der EC Bad Nauheim in der DEL2-Tabelle klassiert.

Die Hessen haben auf die Ausfälle von Tyler Fiddler, Cody Sylvester und Zach Hamill reagiert und den ehemaligen Bremerhavener und Iserlohner Torjäger Jared Combs verpflichtet. Seine erste Europa-Stadion war 2016/2017 der DEL-Club Bremerhaven, wo er mit 27 Treffern die meisten Tore in der DEL-Hauptrunde erzielen konnte. Danach zog es den Torjäger nach Iserlohn, wo er ebenfalls mit 34 Punkten (22 Tore/zwölf Assists) erfolgreich war. In der letzten Saison startete Combs etwas später beim Schweizer NLB-Club Kloten in die Saison. Auch dort stellte er wieder seine Scorer-Qualitäten mit 24 Punkten in 25 Spielen unter Beweis.

Auf diesen gefährlichen Außenstürmer müssen die Freiburger übermorgen besonders achten.

Der Countdown läuft! Jetzt bis zum Jahresende gratis lesen. Schnell HIER anfordern.

Umfrage

Alexej Nawalny

Der Fall Nawalny bringt die Bundesregierung in Zugzwang, sollte Moskau bei der Aufklärung weiterhin mauern. Ist eine Neuausrichtung der deutschen Russland-Politik jetzt unvermeidbar?

Ergebnis anzeigen
loading