Steinen Gelungenes Gemeinschaftswerk

Bürgermeister Gunther Braun (vorne, Mitte) nahm Platz auf der neuen Ruhebank mit dem „Bauteam“ mit: (sitzend, von links) Wilfried Wöhrle, Kurt Vögtler und Markus Sturm sowie (stehend, rechts) Friedrich Göller. Foto: Ralph Lacher Foto: Markgräfler Tagblatt

Anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Hauptvereins vor zwei Jahren stiftete der Schwarzwaldverein Steinen der Gemeinde eine Traubeneiche und eine Ruhebank. Jetzt folgte eine weitere Bank.

Steinen (os). Bei herrlichem Wetter trafen sich am Freitagabend zahlreiche Vereinsmitglieder am Karl-Strübe-Weg mit Bürgermeister Gunther Braun. Markus Sturm wies darauf hin, dass die Ruhebank ein Gemeinschaftsprojekt von Schwarzwaldverein, Kommune und Auszubildenden der Gewerbe Akademie Schopfheim sowie der Gärtnerei Vosskuhl ist.

Der Platz sei ideal, da man von diesem sonnigen Ort aus einen wunderschönen Blick in Richtung Steinen habe. Sturm dankte im Namen des beruflich verhinderten Vorsitzenden Bodo Küster auch seinen Vorstandskollegen Friedrich Göller, Kurt Vögler und Wilfried Wöhrle. Der Bautrupp sorgte mit den von der Gärtnerei Vosskuhl gesponserten Kalksteinen für das Fundament und eine Stützmauer. Dann kamen die auszubildenden Maurer, Schreiner und Zimmerer der Gewerbe Akademie Schopfheim mit dem in Steinen lebenden Lehrer Jörg Merstetter zum Einsatz. Sie betonierten die Stützen für die Bank und brachten die Douglasienholz-Elemente an.

Bürgermeister Gunther Braun lobte die Arbeit des Schwarzwaldvereins, nicht nur wegen der nun gespendeten Ruhebank, sondern auch wegen der Beschilderung und Pflege des Wanderwegenetzes in der Gemeinde. „Als Kind durfte ich mit meinen Eltern sehr oft den Rauten des Schwarzwaldvereins nachwandern. Das war zwar nicht immer die reine Freude, hat mir aber gezeigt, was der Schwarzwaldverein tut“, sagte Braun und überreichte zwei Flaschen Rotwein. Im Gegenzug erhielt Braun eine Wanderkarte „Südliches Markgräflerland“ und eine Mütze mit Vereinslogo.

Nach dem Probesitzen auf dem gelungenen Gemeinschaftswerk spielte Wilfried Wöhrle auf dem „Spazierstockalphorn“ ein Ständchen, und bei Getränken und Gebäck konnte man den Abend genießen. Laut Markus Sturm blieb der Kostenaufwand für die Ruhebank dank der Untertützer für den Schwarzwaldverein Steinen erfreulicherweise niedrig.

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