Tunau Modelle für die Allmendweiden

Die Zukunft der Allmendweiden wird diskutiert. Foto: zVg

Tunau - In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde die Neufassung der Hundesteuersatzung beschlossen. Die Verbandsverwaltung strebt hier auf Verbandsebene eine inhaltsgleiche Neuregelung an, die aufgrund aufwendiger Änderungen, vor allem im Bereich Kampfhundesteuer, umgesetzt werden soll. Die Hundesteuer erhöht sich in Tunau ab 2020 von 78 auf 84 Euro (Ersthund) und von 156 auf 168 Euro (Zweithund). Bei Kampfhunden erhöht sich die Steuer von derzeit 480 auf 540 Euro. Der Steuersatz für weitere Kampfhunde mit 720 Euro wird neu aufgenommen.

Bürgermeister Dirk Pfeffer informierte über eine Trinkwasseruntersuchung im Ortsteil Bischmatt, die eine hygienisch einwandfreie Wasserqualität bestätigte.

Über das Ergebnis eines trinationalen Forschungsprojekts zur Akzeptanz, Identifikation und Engagement in den acht Unesco-Biosphärenreservaten der Schweiz, Österreich und Deutschland wurde ebenfalls berichtet. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bevölkerung eine positive Einstellung zu dem Biosphärengebiet hat.

Bürgermeister Pfeffer sprach das Pilotprojekt Allmende 2.0 an. Ziel ist die Erarbeitung einer Gesamtkonzeption als Zukunftsmodell für den GVV Schönau, in dem unter Berücksichtigung von ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien nachhaltige und zukunftsfähige Bewirtschaftungsmodelle für die Allmendweiden erarbeitet werden. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.

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