Weil am Rhein Was eine Elterninitiative bewirkt hat

Der Schülerhort des Familienzentrums Wunderfitz, der in den Räumen der Karl-Tschamber-Schule untergebracht ist, feierte das zehnjährige Bestehen. Foto: Daniela Buch

Weil am Rhein - Zum zehnjährigen Bestehen des Schülerhorts des Familienzentrums Wunderfitz wurde am Freitagabend in der Aula der Karl-Tschamber-Schule eine Feierstunde veranstaltet. Eltern, Unterstützer und Wegbegleiter des Schülerhorts sowie Vertreter der Stadt Weil und des Gemeinderats waren zur Feier gekommen.

Die Kinder, die derzeit den Schülerhort besuchen, hatten dazu ein szenisches Schauspiel einstudiert, das den Alltag im Hort humorvoll spiegelte. Jakob Dupy, ehemaliges „Hortkind“, teilte persönliche Eindrücke und Erinnerungen.

Vorreiterrolle

Wunderfitz-Geschäftsführerin Ingrid Weinmann und Hort- Bereichsleiterin Regina Goetz nahmen das kleine Jubiläum zum Anlass, um allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön auszusprechen: den Gründungseltern des Familienzentrums, die vor zwei Jahrzehnten den Grundstein für alles weitere gelegt hatten, den Initiatoren des Schülerhorts, der Stadt Weil am Rhein für die Beratung und Unterstützung, der Karl-Tschamber-Schule und Rektorin Susan Leonhardt für das respektvolle und kooperative Verhältnis, allen Kindern und Eltern für das Vertrauen, den Sponsoren und Gebern von Zuschüssen sowie Laura Grosse, der pädagogischen Leiterin und ihrem Team.

Der Hort sei ein Beweis dafür, gratulierte Rektorin Susan Leonhardt, dass private Initiativen und engagierte Eltern etwas auf die Beine stellen könnten, was sich bewährt habe und als Erfolgsmodell für weitere mutige Pläne dienen könne.

Bürgermeister Rudolf Koger blickte auf die Geschichte des Horts zurück und würdigte die Anstrengungen der Initiatoren, die seinerzeit eine Vorreiterolle übernommen hätten. „Ich finde es schön, was aus einer Elterninitiative heraus entstanden ist und wie sich die Institution in der Stadt etabliert hat“, freute sich Koger.

„Wenn man sieht, was aus dem Hort geworden ist: eine super Sache“, meinte Halka Dupy, Vorsitzende des Wunderfitz-Trägervereins, und hob rückblickend aus eigener Erfahrung die Bedeutung des Familienzentrums als wertvolle Anlaufstelle für Eltern hervor.

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