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Kultur Martinů Festtage in Basel

ov/hau
Festivalleiter Robert Kolinsky Foto: zVg

Die 27. Martinů Festtage bieten noch bis 3. Dezember Konzerte – und das an besonderen Orten.

Das in der Kulturszene etablierte Festival findet in Basel jedes Jahr im Herbst statt und ehrt den bedeutenden,1959 in Liestal verstorbenen, tschechischen Komponisten Bohuslav Martinůs (1890-1959). Durch schweizerische und international herausragende Künstler stellen die Festtage seit 1995, mit abwechslungsreichen vielfältigen Programmen Martinůs großes Gesamtwerk vor. Die Palette reicht von Klassik über Film, zeitgenössischen Tanz und Familienkonzerte bis hin zu Jazz und Pop. Künstlerischer Leiter ist Robert Kolinsky.

Nach der Eröffnung mit dem Rebellenchor mit Sängern des Theaters Basel im Probenraum den Sinfonieorchesters Basel am Wochenende folgt der Auftritt des georgischen Chansonniers Vladimir Korneev am 22. November im Kulturhuus Häbse mit sehnsüchtigen Liedern nach Frieden von Kurt Weill und Festival-Namensgeber Martinů mit Klavierbegleitung.

Im Parterre One tritt dann die tschechische Frauen-Powerband Vesna am 26. November mit Elementen des World-Pop mit Folk-Elementen auf. Die Sängerinnen waren auch schon beim Eurovision Song Contest mit einem Protestsong gegen die Unterdrückung der Frauen dabei.

Das Stadtkino Basel zeigt am 28. November eine Aufzeichnung der Salzburger Festspiele von der Oper „The Greek Passion“ mit den Wiener Philharmonikern und anschließendem Gespräch mit Regisseur Simon Stone. Das Libretto stammt von Martinů.

Kammermusik ist am 3. Dezember mit Thomas Zehetmair (Violone), Ruth Kilius (Viola) und Daniel Haefliger (Cello) in der Druckereihalle zu hören. Gespielt wird Beethoven sowie das erste Meisterwerk von Bohuslav Martinů, das Streichtrio Nummer 1.

www.martinu.ch

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